Bücher zum Thema

Die nachfolgenden Bücher beschäftigen sich in verschiedener Art und Weise mit der Erkrankung und können eine psychische Unterstützung vermitteln.

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Der König aller Krankheiten:
Krebs – eine Biografie

von Siddhartha Mukherjee
DuMont Buchverlag
672 Seiten

Seit über fünftausend Jahren lebt die Menschheit mit Krebs. Ebenso lange stirbt sie daran. Und doch gilt Krebs als eine »moderne« Erkrankung, weil keine andere Krankheit unsere Zeit dermaßen prägt. Bezeichnend sind die Namen, die man dem Krebs gegeben hat: »König aller Krankheiten« oder »ein Monster, unersättlicher als die Guillotine«. In seiner perfiden Perfektion, in seiner Anpassungsfähigkeit und seiner Widerstandskraft nimmt der Krebs beinahe menschliche Züge an. Seine Geschichte gleicht einer Biografie: Es ist die Geschichte von Leid, von Forscherdrang, Ideenreichtum und Beharrlichkeit aber auch von Hochmut, Arroganz und unzähligen Fehleinschätzungen.


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Und plötzlich aus der Spur …
Ratgeber für Betroffene und Angehörige

von Angela Luppen und Harlich H.Staveman
Beltz Verlag
211 Seiten

Dieses Patientenbuch spricht die Probleme direkt an und hilft die Erkrankung zu verstehen, zu akzeptieren und das Beste aus der aktuellen Situation zu machen. Es enthält Tipps, wie man weiteren Belastungen vorbeugen, unnötig belastende Gefühle loswerden, Selbstwertprobleme vermeiden und neue Lebensziele finden kann. Das Buch wendet sich an Betroffene und Angehörige, welche mit den Folgen eines Schlaganfalls, eines Schädel-Hirn-Trauma, eines Hirntumor oder anderen neurologischen Erkrankungen konfrontiert sind.





Wieder gesund werden

Eine Anleitung zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte

von O.Carl Simonton, Stephanie Matthews Simonton, James Creighton
Verlag rororo
352 Seiten

Was kann ein Kranker über die vom Arzt verordnete Behandlung hinaus tun, um aktiv an seiner Gesundung mitzuwirken? – Dies ist die grundlegende Frage, die der Arzt O. Carl Simonton und die Psychologin Stephanie Matthews Simonton zu beantworten versuchen. Seit vielen Jahren behandeln sie krebskranke Menschen mit großem Erfolg. In diesem Buch stellen sie die Grundsätze ihres therapeutischen Konzepts vor.


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Ein Meningeom – was nun?

Die Auswirkung präventiver Operationen auf die subjektive Lebensqualität bei klinisch stummen Meningeomen

von Wolfgang Krampla
Akademiker Verlag
104 Seiten

Meningeome als Zufallsbefund stellen die Betroffenen vor die Entscheidung: Operation oder zuwarten? Mit steigender Lebenserwartung werden diese Hirntumore ein zunehmend größeres Problem, da diese langsam wachsen und das Gehirn bedrängen können. Es soll versucht werden, anhand der medizinischen Literatur das Risiko einer operativen Therapie abzuschätzen und durch eine Befragung von Meningeompatienen die Auswirkungen des Wissens um eine solche Erkrankung auf die Lebensqualität zu ermitteln.


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Das kleine Buch vom Gehirn:
Reiseführer in ein unbekanntes Land

von Michael Madeja
Deutscher Taschenbuch Verlag
224 Seiten

Der Autor gehört zu den führenden deutschen Hirnforschern und bewegt sich besonders auf dem Feld der Alzheimer-Forschung. Es war sein Ehrgeiz, ein Buch ohne Fachbegriffe (man findet sie im Glossar) vorzulegen, das ohne Vorkenntnisse verständlich ist und umfassend über das Gehirn und den neuesten Stand der Forschung informiert. Das ist ihm gelungen. Und hat ihm viel Lob eingebracht, unter anderem von Nachrichtensprecherin Petra Gerster und Nobelpreisträger und Neurowissenschaftler Eric Kandel.





Das psychoonkologische Gespräch

von Peter Weyland, Joachim Weis
Verlag Schattauer
176 Seiten

Der erfahrene Psychoonkologe Peter Weyland legt mit diesem Buch einen praxisorientierten Leitfaden für die Begleitung von Krebspatienten vor. Weyland erklärt verständlich und mit vielen Fallbeispielen die Grundzüge der psychoonkologischen Intervention und führ seine Leser systematisch an die Gestaltung des psychoonkologischen Dialoges heran.





Diagnose Krebs … was mir jetzt hilft

von J.Hübner
Verlag Schattauer
182 Seiten

„Was hilft mir jetzt?“ fragen sich viele Betroffene nach der meist völlig unvorhergesehenen Diagnose- Neben den konventionellen Methoden der Schulmedizin wächst häufig der Wunsch nach komplementären Ansätzen. Dabei wollen Patienten nicht nur die möglichen Nebenwirkungen der Therapien lindern, sondern ganz bewusst selbst etwas aktiv gegen ihre Erkrankung tun.





Hirntumoren und spinale Tumoren

von Tumorzentrum München
Verlag Zuckschwerdt
220 Seiten

Das Fachbuch gliedert sich in einen allgemeinen Teil, in dem die Grundzüge der Diagnostik und Therapie dargestellt werden. Der spezielle Teil dokussiert sich auf die einzelnen Tumorentitäten in Hinblick auf Häufigkeit, Prognose und Therapie.

Weitere Literaturtipps finden sich unter hirntumorhilfe.at.


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